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Alkoholkonsum in Bergheim |
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Donnerstag, 2. September 2010 |
Personengruppen in der Stadt Bergheim, die öffentlich Alkohol konsumieren Sehr geehrte Damen und Herren, an verschiedenen Stellen in der Bergheimer Fußgängerzone (u. a. vor dem Kaufland, vor dem Geschäft Sommer und vor dem Hit-Markt) gibt es Personengruppen, die öffentlich Alkohol konsumieren (nicht alle Personen in diesen Gruppen konsumieren Alkohol!) Diese Personengruppen stören nach Bekunden von ortsansässigen Einzelhändlern deren Geschäftstätigkeit und auch Passanten in der Fußgängerzone fühlen sich gestört. Andererseits werden die genannten Personengruppen von Jugendlichen mit Steinen beworfen, so dass es auch hier schon zu Anzeigen gekommen ist. Ich möchte Sie daher bitten, den o. g. Betreff auf die nächste Sitzung des Haupt-, Sozial- und Personal-Ausschusses zu setzten und entsprechende Vorschläge zu unterbreiten, wie die momentane Situation entschärft werden kann. Dabei möchte ich betonen, dass ausschließlich ordnungsbehördliche Maßnahmen hier zu kurz greifen, da sie bestenfalls nur zu einer Verlagerung der Treffpunkte führen. Ich würde es daher begrüßen, wenn auch Gespräche mit dem genannten Personenkreis geführt werden könnten, die ASH Sprungbrett hinzugezogen würde und überhaupt der Sachverhalt unter dem Aspekt "wie können wir allen Beteiligten helfen" behandelt wird. Ggf. könnten im Dialog dann Treffpunkte gefunden werden, die von allen Seiten akzeptiert werden. Mit freundlichen Grüßen Dr. Kai Faßbender Fraktionsvorsitzender |
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AB-Anschlussstelle Bergheim |
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Freitag, 20. August 2010 |
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Sperrung der Ein- und Ausfahrt an der Anschlussstelle Bergheim An diesem Samstag um 17.00 Uhr soll die Sperrung der Ein- und Ausfahrt auf die A61 in Fahrtrichtung Venlo bei der Anschlussstelle Bergheim-Süd aufgehoben werden. Dies ist zumindest der Internetseite des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zu entnehmen. Die vor Ort befindliche Baustellenbeschilderung weist hingegen den 28.08.2010 als Enddatum für die Sperrung hin. So oder so wünscht sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Kai Faßbender ein baldiges Ende der Baustelle, zumal zahlreiche Verkehrsteilnehmer nicht vom Autobahnkreuz Kerpen über die Erfttalstraße nach Bergheim kommen, sondern den Weg über das Bergheimer Dorf nach Zieverich, Kenten und die Stadt-Mitte suchen. Dies führt zu erheblichen Mehrbelastungen auf der Neusser Str., Kirchstr., Heerstr. und Commerstr., die ohne hin schon unter dem fehlenden Teilstück der L361 N stark leiden, so Faßbender. Der SPD-Chef fordert daher den zuständigen Träger auf, den Baustellenzeitplan unbedingt einzuhalten. Mit Terminüberschreitungen bei Straßenbauten hat die Stadt Bergheim schon schlechte Erfahrungen bei der Erftbrücke in Zieverich und bei den Kanalbaumaßnahmen in Kenten gemacht. |
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Toilettensituation in der Bergheimer Fußgängerzone |
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Donnerstag, 19. August 2010 |
Toilettensituation in der Bergheimer Fußgängerzone Nachdem die mit Mitteln des Konjunkturpaketes II geplante neue Toilettenanlage in der Bergheimer Fußgängerzone jetzt doch nicht realisiert wird, weist der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Kai Faßbender auf den zwischen Stadt Bergheim und Kaufland abgeschlossenen Vorhaben- und Erschließungsplan hin. Demnach hat das Kaufland eine öffentliche und kostenfreie Toilette von montags bis samstags in der Zeit von 6:30 – 22:30 Uhr zu betreiben. „Auch wenn ich die Öffnungszeiten noch nicht kontrolliert habe, kann ich sagen, dass die Toiletten immer sauber und gepflegt sind“, so Faßbender. Außerdem sind die Toiletten behindertengerecht und es wurde sogar von Seiten des Kauflandes auf Änderungswünsche für die Benutzung von Behinderten eingegangen. Somit fehlt in der Bergheimer Fußgängerzone nur noch das Angebot einer öffentlichen Toilette an Sonntagen. Aber auch hier hat Faßbender einen Vorschlag parat und bringt wahlweise das Medio, das Rathaus oder die Touristen-Informationsstelle in den Räumen des zukünftigen Bergheimer Museums ins Spiel. „Hier sollte die Verwaltung tätig werden und rasch eine Lösung präsentieren“, so der SPD-Fraktionschef. Ebenso müsste mit Hinweisschildern auf die Lage der Toiletten hingewiesen werden, zumal jetzt noch Schilder auf die schon längst geschlossene Toilettenanlage am Bahnhof hinweisen. Das illegale Verrichten der Notdurft rund um die Erftbrücke sollte dann auch ein Ende haben. Die Voraussetzung dafür seien allerdings nicht nur die Hinweisschilder, sondern auch ein konsequentes Durchgreifen der Ordnungskräfte. Insgesamt ist sich Faßbender sicher, dass es richtig war, die 100.000 Euro für eine neue Toilettenanlage einzusparen und stattdessen das Geld in die Erneuerung der Sportanlagen zu stecken. |
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